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Jongia bekommt einen Großauftrag von LLC Russalt, der Nummer 1 unter den Salzherstellern


Afbeelding: Russalt 1

Russalt ist ein ambitionierter Salzproduzent in Russland, der ständig daran arbeitet, seine Produktionsanlagen für eine effiziente Salzgewinnung zu verbessern und zu modernisieren. In 2015 bekam Russalt Besuch von einem Team aus Ingenieuren von Salinen Salz aus Ebensee in Österreich, um über Prozessverbesserungen für eine der Russalt Produktionsanlagen in Sibirien zu diskutieren. Aufgrund der sehr guten Erfahrungen gab Salinen Russalt die Empfehlung, Jongia zu kontaktieren, um mit uns über unsere Rührtechnik zu diskutieren.

Anfang 2015 lieferte Jongia seine besonders innovativen Rührwerke an Salinen Salz in Ebensee. Diese wurden dort installiert und gegen die Rührwerke eines weithin bekannten Wettbewerbers ausgetauscht um den Prozess zu verbessern. Die Jongia Rührwerke haben hervorragende Ergebnisse erzielt, beispielsweise die Verkürzung vorheriger Chargenzeiten in gleichen Reaktoren um mehr als 50%. Damit spart Salinen enorme Investitionen für neue Anlagen, senkt die Betriebskosten und kann jetzt ihre Produktion mit dem bestehenden Reaktorvolumen erweitern.



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Internationale partnerschaft Biogas Leeuwarden baut einen innovativen Fermenter

Die internationalen Partner Biogas Leeuwarden BV Adverio Engineering BV und Oosterhof Holman entwerfen und bauen einen innovativen Fermenter bei Dairy Campus. Die Gesamtkosten des Projekts betragen 6 Mio. EUR und werden von der  FSFE ( Fonds Saubere friesische Energie) und der National Green Fund finanziert.

Adverio Engineering BV hat das Projekt geplant, Oosterhof Holman wird die Anlage bauen und Jongia Mixing Technology wird einen innovativen Mischer für das Biogasprojekt entwerfen und liefern. Jongia ist Marktführer im Bereich Rühr- und Mischtechnik in den Niederlanden. Dank intensiver Forschung und Entwicklung in unserem Labor / Testcenter, unseres eigenes Design-Programms für Rührwerke und der eigenen Fertigung in Leeuwarden kann Jongia seinen Kunden optimale Prozessergebnisse garantieren – bei sehr geringem Stromverbrauch und niederigenTotal Cost of Ownership (TCO).

Während der Entwicklungsphase des Projekts haben mehrere Sitzungen mit den Verfahrenstechnikern von Adverio stattgefunden um den Prozess und die gewünschten Ergebnisse zu diskutieren. Jongia hat mit Hilfe seines eigenen Design-Programms für Rührwerke eine CFD-Modellierung durchgeführt und damit die berechneten Prozessergebnisse für das Rührwerksdesign untermauert. Diese Ergebnisse und Jongias Referenzen für komplexe Fermentationsprojekte überzeugten Adverio und Oosterhof Holman davon, dass Jongia der richtige Partner mit der besten Lösung ist.


Dairy campus

Das ehrgeizige Dairy Campus-Projekt der Universität Wageningen (WUR) in Leeuwarden startete im Jahr 2007 mit dem  Ziel, auf nachhaltige und effiziente Art und Weise Milch zu produzieren. Ein Teil des Plans war es, bis zum Ende des letzten Jahres 520 Milchkühe zu halten, wobei die Aufbereitung von Mist hier eine zunehmend wichtige Rolle spielt. Das Biogas Leeuwarden Projekt umfasst den Bau eines so genannten Plug-Flow-Fermenters sowie den Umbau des vorhandenen Fermenters, damit dieser für den Einsatz einer neuen Technologie geeignet ist. Diese wurde von einem Konsortium von Unternehmen aus Friesland und den USA entwickelt.

Afbeelding: Digester Adverio 1

Breakthrough ‘Hogen’-Technologie


Der geplante Prozess mit der "Hogen-Technologie“ ist vergleichbar mit dem Verdauungsprozess einer Kuh.

  1. Zerkleinern (Kauen) von Lebensmitteln in kurze Fasern mit dem "Biogrinder“.
  2. Die Hydrolyse (Magen) um die Zellulosemembranen zu brechen.
  3. Der Propfenstromreaktor (Gedärme) besteht aus getrennten Zonen mit speziellen Bakterien, die Biomasse effektiv in Biogas umwandeln können.
  4. Nach der Trennung des Restmaterials wird die Flüssigkeit in den Prozess zurückgeführt und die trockenen (geruchlosen) Substanzen können als organischer Dünger verwendet werden.

 
Piet van der Hoop, Initiator von Biogas Leeuwarden: "Wir haben ein starkes Konsortium zusammengebracht, um dieses Projekt zu realisieren. Ich bin sehr erfreut, dass wir jetzt wirklich mit der Arbeit anfangen können."

Michel Hendriks, Fondsmanagement FSFE: "In den letzten Jahren hatten viele Fermenter finanzielle Probleme. Eine Technologie, die in der Lage ist, mehr Biogas aus Biomasse wie beispielsweise Mist und Gras am Straßenrand zu erzeugen, könnte einen enormen Schub für diesen Sektor bedeuten. Dairy Campus ist zum Vorbild auf nationaler und internationaler Ebene geworden. Es ist auch der geeignete Ort, um das Projekt Biogas Leeuwarden zu realisieren."


Über Biogas Leeuwarden BV

Biogas Leeuwarden BV ist ein Konsortium, das für die Realisierung des neuen Fermenters gegründet wurde. Es wird von Clark Technik LLT, Evergreen LLT geleitet und von Adverio Engineering BV unterstützt. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Wim Vrieling (wvrieling@adverio.eu), Direktor Biogas Leeuwarden BV.



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Optimales Vergärungsprozess in quadratischen Tanks

Gebrüder Jan und Toine Aben aus Wanroij, Nord-Brabant in den Niederlanden, führen ein Familienunternehmen  Aben BV. Das Unternehmen ist tätig in der Milchviehhaltung, Schweinehaltung und in Recycling mit einer Biogasanlage. Diese Aktivitäten sind über vier Standorte verteilt.

Im Jahr 2014 kontaktierte Aben Recycling Jongia Mischtechnik. Aben suchte  einen Mischtechnologie-Anbieter, die Rührwerke  für einen optimalen Vergärungsprozess in quadratischen Tanks liefern könnte.  Aben wollte  einen rechteckigen Betonbecken von 40x80m mit einer Kapazität von 32,000m3 und in acht Segmente von 20x20x11munterteilt bauen. Der ausgewählte Entwurf würde Aben Bauraum sparen und die Behälterkammern würden sehr kompakt sein.

Lesen Sie den gesamten Artikel hier.

Afbeelding: Biogas Aben 1

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Enge Zusammenarbeit zwischen Titan Projects & Jongia

Afbeelding: salt Saline newsletter achema klein

Alles begann um Weihnachten 2013 als Titan Projects, Spezialist für die weltweite Lieferung von komplexen Prozessanlagen, bei Jongia ein Angebot für Rührwerke anfragte. Die Rührwerke sollten bei einem Projekt in der Salzproduktion in Österreich zum Einsatz kommen. Über neun Monate dauerte die Feinabstimmung der Spezifikationen für die Rührwerke in Zusammenarbeit mit Titan, um die Anforderungen des Endkunden zu erfüllen und den Auftrag zu gewinnen.

Bei den angebotenen Rührwerken konnten wir auf die bereits gesammelten Erfahrungen in der Salzproduktion bei Frisia Zout in Harlingen, Teil der ESCO (European Salt Company), zurückgreifen. Hier lieferten wir acht Mischer für die gleiche Anwendung, die wir momentan auch warten. Diese Rührwerke sind jetzt seit ungefähr 20 Jahren im Einsatz.  Diese hervorragende Referenz, die CFD-Analyse, Flexibilität, schnelle Reaktionszeiten und eine enge Abstimmung zwischen Technik und Prozessabläufen überzeugten Titan Projects und den österreichischen Endkunden, die uns den Vorrang gegenüber unseren Mitbewerbern gaben.


Das Projekt

Natürlich waren wir stolz und zufrieden, dass uns Titan den Auftrag für dieses Prestigeprojekt gegeben hat. Der Auftrag umfasst die Lieferung von vier Rührwerken, drei Rührwellen als Ersatz für bestehende Rührwerke sowie die Installation und Betreuung vor Ort durch unsere erfahrenen Servicetechniker. Effizienz und Rührgeschwindigkeit waren die entscheidenden Herausforderungen in diesem Projekt, für das wir aufgrund unseres Know-hows für Rührtechnik und Engineering den Auftrag erhielten.


Mischeffekt

Die vier Rührwerke sind speziell konstruiert um die Zeit für die Klärung der Flüssigkeit um mehr als 50% zu reduzieren. Das Endergebnis war eine Verringerung der erforderlichen Zeit um 65%. Drei Rührwerke werden für die Verteilung von CO2 in einer flüssigen Substanz verwendet. Dank der Gestaltung der Einblaseinrichtung, zusammen mit speziellen Rührelementen, wurde die  Reaktionszeit um mehr als  50% verringert. 



Meinung unseres Kunden

Koos Boersma, einer der Eigentümer und Geschäftsführer von Titan Projects, sagt: "Bei den ersten Gesprächen mit Jongia hatten wir sofort ein gutes Gefühl in Bezug auf das Know-how und die guten Referenzen, die Jongia in diesem Markt hat und insbesondere bei Frisia Zout. In diesem Projekt war der Miteigentümer unserer amerikanischen Niederlassung damals Bauleiter und der Prozess ist vergleichbar mit den Abläufen in dem österreichischen Salzgewinnungsprojekt. Die flexible Denkweise während der Pre-Engineering-Phase und die schnellen Reaktionszeiten haben schließlich den Ausschlag für Jongia gegeben. Außerdem war Jongia der Konkurrenz einen Schritt voraus und die Arbeit im Vorfeld war klar und überzeugend. Ich bin sehr zufrieden mit der engen Zusammenarbeit mit Jongia und ganz persönlich auch über die gewährte Prozessgarantie in Bezug auf die Performance des Rührwerks, die unsere Erwartungen übertroffen hat! "


Installation und Inbetriebnahme

Afbeelding: Service bus

Teil des Lieferumfangs waren die Installation und Inbetriebnahme der Rührwerke und Rührwellen. Unsere spezialisierten Service-Ingenieure sind mit gut ausgestatteten Servicefahrzeugen nach Österreich gefahren.  

Die Installation wurde in kurzer Zeit zur Zufriedenheit durchgeführt und damit  konnte die Inbetriebnahme innerhalb der gesetzten Frist stattfinden. Der Endkunde ist mit unserer praktischen Umsetzung, unserem Know-how und unserer Erfahrung im Bereich von Rührwerken sehr zufrieden und natürlich nicht zuletzt mit deren Performance, die weitaus besser ist als erwartet! Dank dieses erfolgreichen Projekts hat uns Titan Projects den Auftrag für vier weitere vier Rührwerke erteilt.


Up close

Einige Detailabbildungen:



 


Teamwork


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Magitator für die chemische Industrie

Bei vielen Prozessen in der (Fein-)Chemie haben die Prävention von Dichtungsleckagen und Produktkontaminationen oberste Priorität. Hierfür hat JONGIA den Magitator entwickelt, einen magnetgekuppelten Mischer mit luftdicht verschlossener und dichtungsloser Wellenausführung. Der Magitator kann in nahezu jeder chemischen Umgebung betrieben werden, auch bei Verfahren, in denen Schwefel- oder Fluorwasserstoffsäure, Amine, Isocyaniden und Natriumhydroxid eingesetzt werden.
 


Innovativer Mischer mit magnetgekuppeltem Antrieb

Afbeelding: magitator achema newsletter

Seine innovative und robuste Bauweise zeichnet den JONGIA Magitator aus. Bei der Gestaltung des neuartigen Rührwerks hat JONGIA besonderes Augenmerk auf die Wellensteifigkeit, den Keramiklagerabschnitt und die neuartige Magnetkupplung gelegt. Die Steifigkeit der Welle reduziert Schwingungen auf ein absolutes Minimum; die luftdichte Bauweise sorgt dafür, dass kein Kontakt zwischen dem Produkt in dem Behälter und der Außenatmosphäre stattfindet und verhindert Kontaminationen. Dank der innovativen Magnetkupplung konnte auf ein Dichtungssystem verzichtet werden.

 


Patentierte Mischer für die chemisch-pharmazeutische Industrie

Afbeelding: magitator newsletter 2

Der patentierte Magitator wurde speziell für die chemisch-pharmazeutische Industrie entwickelt, in der Unternehmen es häufig mit Produktkontaminationen, exothermen Reaktionen und extrem aggressiven Produkten zu tun haben. Der Mischer kann bei Verfahren eingesetzt werden, bei denen Flüssigkeiten mit geringer Viskosität zum Einsatz kommen, beispielsweise bei der Herstellung von Alkohol- und Chlorderivaten, Amiden oder Aromaten.
 


Individuelle Anpassung an Kundenwünsche

Dabei kann der Magitator mit Seiten- oder Bodenöffnung montiert werden. Abhängig von Prozess-und Produktanforderungen stehen Motoren mit einer Leistung von 0,5 bis 10 kW zur Verfügung. Alle Motoren- bzw. Getriebelaufwerke können bei Bedarf in explosionssicherer Ausführung bis ATEX Zone 1 geliefert werden. Das JONGIA Produktportfolio ist modular aufgebaut. Der neue Magitator jedoch wird stets individuell an die jeweiligen Kundenanforderungen angepasst.

In der Bauweise und den verwendeten Materialen folgt der Magitator den FDA- und EHEDG-Richtlinien. Die Reinigbarkeit entspricht höchsten CIP- und SIP-Standards.
 


Wartungsfreie Lebensdauer

Der Magitator wurde für eine lange, wartungsfreie Lebensdauer konzipiert. Der innovative Mischer kommt ohne Dichtungsreparaturen aus. Das Mischelement ist einfach zu reinigen, Motor und Rührwerk lassen sich mühelos trennen – damit reduziert der Magitator die Wartungskosten deutlich.
 


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Jongia stellt neuen Mitarbeiter für Deutsland vor

Wir freuen uns sehr Ihnen unseren neuen Mitarbeiter vorzustellen. Ab den 1. November d.J. ist Herr Inan Ilbin angestellt als Area Sales Manager für Deutschland. Er steht Ihnen gern zur Verfügung. Seine Kontaktdaten sind:

E-mail: ilbin@jongia.com

M.: +49 (0)172-3813363

Afbeelding: Inan Ilbin
Inan Ilbin

Anstellung Johan Postma zum Operations Director

Ab 1. Juli d.J. hat Johan Postma angefangen als Operations Director bei Jongia. Sein Vorgänger Cees de Graaf wird als Senior Supply Chain Project Manager tätig bleiben für die Stibbe Management Gruppe.

Johan Postma hat nach sein Studium in Industrielles Management in Leeuwarden verschiedene Funktionen bei der Abteilung Herstellung von Mitsubishi Caterpillar Forklift Europe (MCFE) bekleidet. Ab 2002 war er verantwortlich für MCFE’s Produktionsabteilung von Gabelstaplern in Almere (NL). Johan’s langjährige Erfahrung als Herstellungsexpert wird Jongia helfen um die Wachstumsziele der Firma zu erreichen. Wir wünschen Johan und seinem neuen Team viel Erfolg.


Neue Webseite online

Voller Stolz präsentieren wir Ihnen die neue Website von Jongia.

Wir haben unsere Webseite umfassend umgestaltet und optimalisiert. Mit modernem Design sowie erneuerter Inhalte können wir unsere Besucher jetzt noch besser informieren. Schauen Sie sich auf unserer Webseite um und erfahren Sie so mehr über unser Unternehmen und unsere Produkte!

Haben Sie Fragen oder sonstige Anliegen? Bitte wenden Sie sich direkt an uns.


jongia-screenshot-old
Alte Webseite
jongia-screenshot-new
Neue Webseite

JONGIA-Rührwerke für Bioprojekt von Greenmills

Jongia liefert Rührwerke für das einzigartige Bioprojekt von Greenmills im Amsterdamer Hafen.

More about this unique project

On 28 March 2008, Mayor Job Cohen drove the first pile for the construction of the new Greenmills biodiesel plant on Kretaweg (Kreta Road) in the Port of Amsterdam.

Greenmills will convert organic residual waste and organic waste flows into biofuels and green power on a large scale. The whole building process involves € 90 million. The construction of this sustainable production facility is expected to be completed by the end of 2009. When the plant becomes operational, Greenmills will employ approximately 130 people.

Greenmills is a joint initiative of Noba BV, Rotie Vetveredeling BV, Tankstorage Amsterdam, Bio Diesel Amsterdam, Orgaworld BV and Tank & Truck Cleaning Amsterdam. Under the name Greenmills, these companies will use waste flows from various processes as raw materials for other processes – in order to produce biofuels and green power.

Greenmills is a self-supporting plant that will produce its own electricity and heat by processing organic residual waste and that will also supply electricity to the main grid. Greenmills will generate sufficient green power to supply the equivalent of 35,000 households.
Greenmills will generate green power using waste flows from, for example, the food, drinks and tobacco sector, as well as from the catering industry (waste cooking oils and fats). The new plant will produce a total of over 25 million cubic meters of biogas a year. The heat resulting from power generation will be used for heating the tank park that keeps oil fluid and also produces bio-ethanol. In processing vegetable, fruit and garden waste and similar biodegradable waste, the facility will also make compost for agricultural and garden use.

Furthermore, the site will be home to a fully automated stainless steel tank park providing a storage capacity of more than 100,000 cubic meters. One element is a special filling station (service station) for supplying customers with self-produced biodiesel, bio-ethanol and biogas (methane gas). Sufficient biodiesel will be produced to keep 150,000 private cars or their equivalent running.

More about Bio Diesel Amsterdam

Bio Diesel Amsterdam will produce about 100,000 metric tons of biodiesel per year. The raw materials used will be waste cooking oils and fats from the catering industry.

More about Rotie BV

The waste cooking oils – previously used for preparing French fries (chips) and similar fried snacks – will be collected, cleaned and processed further by Rotie BV to turn them into suitable raw materials for the biodiesel plant. In the Netherlands, Rotie BV is the largest collector and processor of waste vegetable oils and fats. On top of this, Rotie collects other organic waste flows from the food, drinks and tobacco industry. Large and small companies provide a daily supply of organic waste flows to the existing site in the town of Lijnden. Rotie will continue all its activities at the new Greenmills site.

More about Noba BV

In the Netherlands, Noba is leading supplier of vegetable oils and fats (produced to spec) to the animal feed industry.

More about Orgaworld BV

At the site, Orgaworld BV is building a flexible  fermentation and composting installation for the processing of anything from domestic waste (including vegetable, fruit and garden waste) to organic waste flows from the food, drinks and tobacco industry. The fermentation of organic material produces biogas, which can be burnt to generate electricity and heat. In addition, biogas (methane gas) can be used as a fuel for private cars, trucks and buses.

In short, Greenmills is a unique sustainable joint venture that produces all biofuels and energy from waste and waste flows.
 


Die Machevo & Bulk Vereniging und Jongia Mixing Technology veranstalten für ihre Mitglieder am Dienstag, den 5. April 2011 von 14.30 Uhr bis 17.30 Uhr am Sitz von Jongia in Leuwarden ein interessantes Seminar über Flüssigkeiten. Der Eintritt ist gratis. Wer Mitglied von Machevo werden möchte, ist ebenfalls herzlich eingeladen.

Um nähere Informationen zu erhalten, klicken Sie bitte hier.


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